Premiere am Puppentheater Gera „Die kleine Hexe“

https://www.tpthueringen.de/stuecke-konzerte/die-kleine-hexe-ab-6-787/

Die kleine Hexe

Nach dem Kinderbuch von Otfried Preußler
Fassung von Pierre Schäfer
Premiere Sa 06.04.2019 / 16:00 Uhr im Puppentheater Gera

Inszenierung: Pierre Schäfer

Bühne, Kostüme, Puppen: Judith Mähler

Musik: Olav Kröger

Dramaturgie: Svea Haugwitz

Puppenspielerin:

Marcella von Jan

Lys Schubert

Charakterköpfe für das Figurentheater Marmelock

Sechs Halbfiguren lebensgroß für das Figurentheater Marmelock.

Puppenbau zu „Gehen oder der 2. April“ im Hans-Otto-Theater Potsdam

„Gehen oder der 2. April“ von  Jean-Michel Räber
Uraufführung am Freitag 18. Januar 2019 im Hans-Otto-Theater Potsdam
Regie: Frank Abt
Bühne und Kostüme: Michael Köpke
Dramaturgie: Alexandra Engelmann
Live-Musik und Komposition: Francesco Wilking
Puppenbau: Judith Mähler
Spieler/innen: Rita Feldmeier, Joachim Berger, Arne Lenk, Katja Zinsmeister, Laura Maria Hänsel, Josefa Heinsius & Renée  Carlotta Gerschke

Puppenbau

Puppenbau zu „Gehen oder der 2. April“ Hans-Otto-Theater Potsdam

Maskenbau zu CARMEN am Grand Théâtre de Genève

Maskenbau zu Carmen am Grand Théâtre de Genève

Maskenbau zu Carmen am Grand Théâtre de Genève

CARMEN

Opéra Comique von Georges Bizet

Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
nach der Novelle von Prosper Mérimée

Musikalische Leitung: John Fiore
Regie und Bühne: Reinhild Hoffmann
Kostüm: Andrea Schmidt-Futterer
Licht: Alexander Koppelmann

Chœur du Grand Théâtre
Orchestre de la Suisse Romande

Premiere: 10. September 2018
Grand Théâtre de Genève

Bremen. Auf der Bühne stehen zwei Puppen.

Akrobat schööön! Hendrik Werner 15.09.2018

Gelungener Geschichtszirkus: Armin Petras inszeniert am Theater Bremen „Love you, Dragonfly“, ein Stück seines schreibenden Alter Ego Fritz Kater. Das Publikum applaudiert, für Bremer Verhältnisse, stürmisch.

Figurenbau

Armin Petras, Theater Bremen „Love you, Dragonfly“

Bremen. Auf der Bühne stehen zwei Puppen. Sie sind unterschiedlich groß, vielleicht sind es auch zwei Menschen. Sie sind nicht bekleidet. Ihre Gesichter sind ohne Ausdruck. Ihre Münder sind stumm. Sie betrachten ihre Hände, bewegen ihre Arme, probieren ihre Beine aus, nähern sich an, streben wieder auseinander. In Gang gesetzt, gehalten und gestaucht, beschützt und ausgesetzt von zunächst zwei Puppenspielern, dann vier, dann fünf. Sanfte Streichmusik untermalt das stimmungsvolle Nachtstück. Hände und Arme der Spieler sowie der von Judith Mähler gefertigten Puppen, die vielleicht Menschen sind, greifen ineinander, verknäulen sich, driften dann wieder auseinander. Traumwandlerisch langsam, faszinierend, berührend. Dem vorgeführten Scheitern der Vereinigung mag ein Fünklein Hoffnung innewohnen, und der Mund entsteht mit dem Schrei.